canon eos m

Größenunterschied - Canon EOS M im Studio!

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04. Februar, 2015

Größenunterschied - Canon EOS M im Studio!

canon eos m test

Was kann eine kleine Pocketkamera im Studio leisten? Ist die Qualität mit der von Spiegelreflexkameras vergleichbar? Wie sieht es mit dem Arbeiten im Studio aus?

Um hier eine qualitativ hochwertige Pocketkamera als Testgerät zu haben, nahm ich die kleine Canon EOS M, welche mich seit Weihnachten als kleine "Immerdabei" begleitet. Die kleine EOS M bietet alle Eintstellmöglichkeiten einer DSLR, denn Sie hat ja auch das Innenleben, wie Sensor, Prozessor und vieles mehr von der Mittelklasse der Canon DSLR-Gilde mitbekommen.

Bei einem Testshooting mit Model Mirjam Sadovnik von Jademodels, wo Destiny Kismet für Haare und Makeup verantwortlich war, nahm ich auch mal die kleine Kamera zur Hand, im Modus M auf 1/160, f6.3 und ISO 100, den Pocketwizzard auf den Blitzschuh gesteckt - kurz den Sucher gesucht - nicht gefunden und dafür das Display verwendet - den Auslöseknopf angetippt - Bildschirm wurde hell - fokusiert - klick - und fertig. Das Bild könnt ihr unten sehen und mit mit einem Klick darauf wird es auch größer. Das Bild oben ist ein 100% Crop von dem Bild.

Mirjam

Und nun zur Zusammenfassung: Als Optik habe ich das EF 100mm 2.8L IS USM verwendet, da bei der EOS M die EF Objektive mittels Adapter verwendet werden können. Die Qualität des 18 MP DX-Sensor überzeugt. Das Handling im Studio weniger, denn am Display ist es mit den normalen Studioeinstellung schwarz, erst wenn man den Auslöser leicht betätigt, ist ein Bild für den Zeitraum des fokusierens sichtbar. Es muss daher im Vorfeld der Fokuspunkt gewählt werden, dann fokusieren und wenn der Ausschnitt nicht passt, schätzen, fokusieren, schätzen fokusieren - klick - Also für das Studio ist die Canon EOS M weniger geeignet, doch als kleine Konkurrenz zur Mittelklasse kann Sie auf jeden Fall angesehen werden!

Bild wurde in RAW fotografiert, eine schnelle Retusche und in schwarzweiß umgewandelt.